Reflexintegration – RIT®

Unterstützt bei Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten und Rechen- und Schreibschwierigkeiten.
Fördert die neuronale Schulreife.
Empfohlen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Reflexintegration – nicht dein Körper beherrscht dich, sondern du beherrschst deinen Körper! Was für eine Chance!!!

Die erfreuliche Nachricht:
Die frühkindlichen Reflexe zu hemmen bzw. zu integrieren ist in jedem Alter möglich.


Was ist RIT®?
RIT® steht für ReflexIntegrationsTechniken und ist ein hocheffizientes Unterstützungsprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.


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RIT® Fragebogen


Wobei kann RIT® unterstützen?

für Jugendliche

  • Schul- und Lernprobleme: Lese-, Rechtschreib und Rechenschwäche, Unruhe und Unkonzentriertheit, fehlende Impulskontrolle.
  • Motorische Problematiken: Schlechte Körperkoordination, Ungeschicklichkeit, Gleichgewichtsstörung, Unkoordinierte Fein- und Grobmotorik.
  • uvm.

für Erwachsene

  • Höhenangst.
  • Häufige Infektionen.
  • Verspannungen.
  • Fehlsichtigkeit.
  • Störung der Merk- und Konzentrationsfähigkeit.
  • Schnelles Ermüden.
  • Schlechtes Zeitgefühl.
  • Stimmungsschwankungen.
  • Schlechte Organisation.
  • Schlechte Körperhaltung.
  • Geruchsempfindlichkeit, Hitzeempfindlichkeit, Kälteempfindlichkeit, Lärmempfindlichkeit.
  • Menschenmengen können Stress auslösen.
  • uvm.
  • uvm.

Warum kommt es zu diesen Schwierigkeiten?
An Unruhe, Verspannungen, fehlerhaftem Schreiben, Mühe beim Rechnen, Lichtempfindlichkeit, Wut, fehlender Impulskontrolle und vielen weiteren Störfaktoren sind häufig frühkindliche Reflexe schuld. Sie sind noch aktiv, doch das sollten sie schon längst nicht mehr sein.

Egal in welchem Alter du bist, wir können austesten ob die frühkindlichen Reflexe noch aktiv sind. Diese Reflexe können dann durch spezielle, einfache körperliche Übungen gehemmt oder integriert werden.

Mit etwas Geduld und Fleiß können diese Störungen nach 6 – circa 10 Monaten der Vergangenheit angehören. Durch einfache körperliche Übungen sind sehr viele positive Veränderungen möglich.

Mögliche Auslöser – hier einige Beispiele ...

in der Schwangerschaft

  • Drohende Fehlgeburt.
  • Starker Stress.
  • Sehr starke Übelkeit.
  • Schwere Virus-Infektionen.
  • Hoher Blutdruck.
  • Alkohol.
  • Drogen.
  • Rauchen.
  • Strahlung (PC, Handy, W-LAN, schnurlose Telefone).

bei der Geburt

  • Kaiserschnitt.
  • Nabelschnur um den Hals.
  • Saugglocke.
  • Geburtszange.
  • Geburt mehr als zwei Wochen vor oder 10 Tage nach dem Termin.
  • Steißgeburt.
  • Plazentaablösung.

beim Neugeborenen

  • Gewicht unter 2,5 kg.
  • Brutkasten.
  • Blau angelaufenes Baby.
  • Wiederbelebung war erforderlich.
  • Deformierter Schädel.
  • Quetschungen.
  • Ausgeprägte Gelbsucht.

in der Säuglings- und Kleinkinderzeit

  • Kind krabbelt nicht.
  • Später Sprachbeginn (nach 18 Monaten).
  • Spätes Laufen (nach 18 Monaten).
  • Schwere allergische Reaktionen.
  • Daumenlutschen noch nach dem 5. Lebensjahr.
  • Bettnässen noch nach dem 5. Lebensjahr.
  • Häufige Infektionskrankheiten.

Wie funktioniert RIT®?
RIT® ist eine Kombination von erprobten Methoden, die dazu dienen, die Schul- und Lernprobleme sowie motorische Problematiken (fehlende neuromotorische Schulreife) von Kindern zu überprüfen, den individuellen Entwicklungsbedarf festzustellen und mit einem gezielten Unterstützungsprogramm eine Förderung des Kindes zu ermöglichen. Durch bilaterale Stimulationsmethoden wird dieser Entwicklungsprozess unterstützt. Der Erwachsene hat gelernt, viele seiner Schwierigkeiten zu meistern. Jedoch ist dies oft mit einem großen Energieaufwand verbunden. Diese Energie fehlt in anderen Dingen. Die Umwege, die sein Gehirn erarbeitet hat können gekappt werden und neue Bahnungen werden angelegt. Das Leben wird einfacher.

Das Kind, der Jugendliche, der Erwachsene der seine Reflexe integriert hat lebt nun selbstbestimmt. Die Reflexe stören nicht mehr im Alltag. Vieles geht leichter von der Hand, weil die Konzentration auf das Wesentliche gelenkt ist und nicht mehr gebraucht wird um neuronale Umwege zu gehen und die Reflexe still zu halten. Was für eine Wohltat!

Reflexintegration – einfach, weil’s einfach hilft!

Nach der Integration sind dir deine Reflexe nicht mehr im Weg und du kannst dein Leben befreit leben!

Einfache Körperübungen und eine Portion Geduld helfen dabei!

UND ICH ZEIGE DIR WIE!

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Reflexintegration am Beispiel des MORO-Reflexes

Ein Reflex ist eine automatisierte Antwort des Körpers auf einen Sinnesreiz. Der Moro-Reflex kann beispielsweise ausgelöst werden, weil das Baby plötzlich etwas lautes hört, es unerwartet hell wird oder anders hingelegt wird.

Es streckt schreckartig Beine und Arme von sich und zieht sie schnell wieder ein. Diese Bewegung hast du bestimmt schon einmal bei einem Baby beobachtet.

Dieser Reflex ist noch im Bauch der Mutter dafür da, dass die Nabelschnur dem Hals nicht zu nahe kommt. Nach der Geburt sorgt er für den ersten Schrei und dass das Baby anfängt zu atmen.

Normalerweise sollte dieser Reflex bis zum 4. Lebensmonat gehemmt bzw. integriert sein, was bedeutet, dass keine Restreaktionen, also Reste der Reflexbewegungen, mehr vorhanden sind.

Manchmal werden die frühkindlichen Reflexe aufgrund bestimmter Ursachen in der Schwangerschaft, bei der Geburt oder im Säuglingsalter nicht gehemmt. Dies kann Auswirkungen auf den ganzen Entwicklungsverlauf haben.

Musste die Mutter aus irgendwelchen Gründen beispielsweise in der Schwangerschaft liegen oder hatte eine schwere Infektion kann es sein, dass sich ein frühkindlicher Reflex in dieser Zeit nicht richtig entwickelt hat.

Nehmen wir mal an der Moro-Reflex wurde nicht vollständig gehemmt. Er ist eine panische Reaktion, der die Person in Stress versetzt und eine Kampf- und Fluchtbereitschaft aktiviert. Die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortisol ist gesteigert. Immunschwäche ist die Folge. Ist der Reflex nicht integriert, ist die Person stetig auf der Hut – hört, riecht, sieht, schmeckt alles sehr intensiv … was sehr anstrengend sein kann!

Deshalb sind diese Menschen oft sehr sensibel (Hochsensibilität).

Kommt es dann doch mal zu einer unerwarteten Schrecksituation erstarren diese Personen oft innerlich und werden ganz blass oder rot im Gesicht. Stress pur!!!

Und wenn man unter so einem Dauerstress steht, alles kontrollieren zu wollen bzw. müssen, ist natürlich die Gefahr, dass diese Menschen bei zusätzlichem Stress mal eher „explodieren“, größer.

Warum wurden die Reflexe nicht vollständig integriert?

In der Schwangerschaft, bei der Geburt, dem Neugeborenen oder im Säuglings- und Kleinkindalter können bestimmte Situationen dazu führen, dass die Reflexe nicht vollständig aktiviert, gehemmt und integriert werden.

Reflexintegration unterstützt, diese Schritte nachzuentwickeln. UND ICH ZEIGE DIR WIE!

lebefreit! beratung. wellness. gesundheit.